– [test] Rechner: Ortsübliche Vergleichsmiete 2020 für Leipzig [Mietspiegelrechner] –

Mit folgendem Mietspiegelrechner für Leipzig können Sie die Ortsübliche Vergleichsmiete für Ihre Wohnung in der Stadt Leipzig errechnen. Grundlage für den Rechner bietet der Qualifizierte-Mietspiegel der Stadt Leipzig.

Der Mietzins nach dem leipziger Mietspiegel wird pro Quadratmeter Wohnfläche ermittelt, der abhängig ist von der Art, der Ausstattung, der Beschaffenheit und der Lage der Wohnung. Ausgehend von einem Grundbetrag, dessen Höhe vom Baujahr abhängt, werden weitere Zu- und Abschläge hinzugerechnet.

Für das online errechnete Ergebnis übernehmen wir keine Haftung.

Sie haben am Ende die Möglichkeit uns und sich selber die Berechnungsergebnisse via Email zuzusenden.
Wir löschen Ihre Daten, unmittelbar nach der Kontaktaufnahme. Daten, die Sie auf dieser Website eingeben, werden nicht gespeichert, die Email wird nur an unser Büro und die von Ihnen eingegebene Emailadresse versendet.

Wohnfläche

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Baujahr

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Wohnlage

Wohnlage

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Geschosswohnungs-bau (G)
Beim Geschosswohnungsbau handelt es sich um den Bau von Wohnungen in mehrstöckiger Bauweise

Einkaufsmöglichkeiten des täglichen Bedarfs

Grünflächen oder Gewässer in Wohnumgebung

Das Haus befindet sich

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Gebäudetyp

Weitere Ausstattung

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Heizung / Warmwasser

Kamin / Kaminofen

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Küche

Amerikanische Küche beschreibt eine „Offene Küche“, mit direkter Anbindung (meist) an das Wohnzimmer.
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Badezimmer

Badezimmer
Vollwertiges Bad mit Wanne und / oder Dusche

Wanne / Dusche
Wanne und separate Dusche bezieht sich auf das Vorhandensein von Wanne und Dusche in dem selben Badezimmer
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Fußböden

Überwiegender Boden- Belag in den Wohnräumen
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Fenster

Rollläden / Jalousien

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Gebäudezustand bzw. -ausstattung

Gebäude außen

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Berechnungsergebnis

Die ortsübliche Vergleichsmiete liegt im Bereich von 123 und 234 .

Senden Sie uns eine Anfrage zur genauen Prüfung:

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Voraussetzungen für die
Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete:

Der*die Vermieter*in kann die Netto-Kalt-Miete gemäß § 558 BGB bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete erhöhen [Die Zustimmung zur Erhöhung von der Mieter*in verlangen und ggf. einklagen], wenn folgende Voraussetzungen vorliegen.
Sie haben keine Staffelmiete oder Indexmiete in Ihrem Mietvertrag vereinbart.
Die Netto-Kalt-Miete ist seit 15 Monaten unverändert und die letzte Mieterhöhung ist bei Geltendmachung des Erhöhungsverlangens mindestens ein Jahr her.
Ausnahme: Mieterhöhungen wegen Modernisierungsmaßnahmen und Erhöhung der Betriebskosten werden nicht miteingerechnet, nach einer solchen Erhöhung kann auch in weniger als einem Jahr die Netto-Kalt-Miete an die ortsübliche Vergleichsmiete angepasst werden.
Die Netto-Kalt-Miete darf sich durch die Anpassung nicht um mehr als 20% innerhalb von drei Jahren erhöhen. In besonders durch die Landesregierung ausgewiesenen Gebieten darf sich die Netto-Kalt-Miete um nicht mehr als 15% erhöhen. Hierzu gehört die Stadt Leipzig.
Der*die Vermieter*ian muss die Erhöhung nach § 558a BGB in Textform zu erklären und begründen und kann dabei die Erhöhung insbesondere begründen mit:
Einem Mietspiegel gemäß §§ 558c, 558d BGB;
Einer Mietdatenbank, § 558e BGB;
Einem Sachverständigengutachten;
Der Netto-Kalt-Miete von mindestens drei einzelnen vergleichbaren Wohnungen.

Der*die Mieter*in muss einer richtig Dargelegten und Berechneten Erhöhung gem. § 558b BGB zustimmen. Stimmt der*die Mieter*in nicht zu, kann der*die Vermieter*in die Zustimmung einklagen, soweit die Voraussetzungen für die Erhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete ansonsten vorliegen. Stimmt die Mieter*inn zu, so muss sie die erhöhte Netto-Kalt-Miete ab dem 3. Monat zahlen, nach dem ihr das Erhöhungsverlangen zugegangen ist. Der Mieter*in kann jedoch jederzeit wertmindernde Faktoren vorbringen, und sonstige Beeinträchtigung der Wohnung, die der vom Vermieter*in dargelegten Ortsübliche-Vergleichsmiete widersprechen. Vermieter*innen gehen in der Regel von einem (Qualifizierten-)Mietspiegel aus und werten solche Faktoren selber bei ihrem Erhöhungsverlangen nicht. Das Gesetz gibt der Vermieter*in hier einen Beweisvorteil. Die Mieter*in muss im Zweifel gerichtsfest beweisen, dass die vom Vermieter*in ortsübliche Vergleichsmiete für die eigene Wohnung nicht die richtige Berechnungsgröße ist, etwa weil Faktoren wie das Wohnungsumfeld nicht wertmindernd berücksichtigt wurden.

Der Mietspiegel ist eine der gesetzlichen Möglichkeiten für die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete nach §§ 558 ff. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). Dabei handelt es sich um die monatliche Netto-Kaltmiete. Dies ist die Miete einschließlich etwaiger Modernisierungszuschläge, jedoch ohne Heiz-, Warmwasser- und allgemeine (kalte) Betriebskosten. Die Ermittlung von Preisen und Merkmalen der Wohnungen beruht auf der Satzung über die Durchführung regelmäßiger Kommunalstatistiken zur Erhebung von Mietwerten in der Stadt Leipzig (Mietwerterhebungssatzung) vom 18.10.2017.

Der Mietbetrag wird pro Quadratmeter Wohnfläche ermittelt, der abhängig ist von der Art, der Ausstattung, der Beschaffenheit und der Lage der Wohnung. Ausgehend von einem Grundbetrag, dessen Höhe vom Baujahr abhängt, werden weitere Zu- und Abschlägehinzugerechnet.